Startups entwickeln häufig etwas Neues. D.h., keiner weiß, ob und wie das Produkt funktionieren wird. Daher gilt es in der Anfangsphase eines Startups zu verstehen, ob die Produktidee, die man hat, tatsächlich ein Problem löst, das der Kunde hat und ob er bereit ist, dafür Geld zu bezahlen.
Startups entwickeln häufig etwas Neues. D.h., keiner weiß, ob und wie das Produkt funktionieren wird. Daher gilt es in der Anfangsphase eines Startups zu verstehen, ob die Produktidee, die man hat, tatsächlich ein Problem löst, das der Kunde hat und ob er bereit ist, dafür Geld zu bezahlen.
Im Wesentlichen geht es beim Startup um fokussiertes, schnelles Lernen. Das Lernen bezieht sich meist auf die Kundenprobleme und eine potentielle Lösung.
Je mehr Lernzyklen ein Startup durchläuft, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es eine Lösung findet, die der Kunde möchte. Je mehr Lernzyklen ein Startup durchläuft, um so höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde – vor allem der Kunde der ersten Stunde – genau identifiziert werden kann.
Um zu lernen, braucht man nicht das fertige Produkt. Genau genommen ist es sogar schädlich mit einem fertigen Produkt auf den Kunden zuzugehen. Es gibt Startups, die erst den Vertrieb und das Marketing einer Produktidee beginnen, um in den Kundengesprächen den tatsächlichen Bedarf und das Preispotential zu ermitteln. Erst dann bauen sie einen minimalen Prototypen, den sie wiederum am Kunden testen.
Letztlich geht es darum, wenn die Entwicklungskosten steigen, das Investitionsrisiko gering zu halten. Das geht nur, wenn man weiß, dass das Produkt auch funktioniert. D.h., die unterschiedlichen Produktfeatures sind bereits hinsichtlich Bedarf und Zahlungsbereitschaft beim Kunden erprobt.

 

 

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Apiarista